Am 23. April durften wir an der Universität Wien ein „Ask me anything“-Event veranstalten – ein Abend, der von Offenheit, ehrlichem Austausch und vielen spannenden Fragen geprägt war.
Die Planungen für diesen Abend begannen eigentlich schon im Dezember 2025, als Felix von einer Studienkollegin angefragt wurde, ob wir nicht ein Event an der Uni Wien machen wollen. Diese Studienkollegin war zum damaligen Zeitpunkt Mitarbeiterin beim Referat für Barrierefreiheit der Österreichischen Hochschülerschaft. Nach einem ersten Gespräch kamen wir relativ schnell zum Entschluss: Ja – wir wollen etwas auf die Beine stellen. Und so kam es, dass wir im ersten Quartal diesen Jahres dann die Detailplanungen starteten. Wie groß muss der Raum sein? Gibt es bevorzugte Räume? Welche Technik braucht es? Wie viele Personen vom Verein werden das Event gestalten? Wollen wir die Veranstaltung auch übertragen? Und so langsam hat sich dann über die Wochen der Plan für den Abend entwickelt.
Am Veranstaltungstag selbst kamen rund 30 Teilnehmende in einer angenehmen, konzentrierten Atmosphäre zusammen, um zuzuhören, mitzudenken und reflektierte Fragen zu stellen. Besonders wertvoll war dabei die neue Möglichkeit, Fragen auch anonym einzureichen. Dieses Angebot wurde aktiv genutzt – und hat zu einer Vielfalt an Themen geführt, die sowohl tiefgehend als auch erfrischend waren.
Es entstand ein lebendiger Dialog, der gezeigt hat, wie groß das Interesse an Austausch ist, wenn der Rahmen stimmt. Fragen wurden nicht nur gestellt, sondern gemeinsam reflektiert, weitergedacht und in einen größeren Zusammenhang eingeordnet.
Wir bedanken uns herzlich bei der ÖH der Universität Wien und insbesondere beim Referat für Barrierefreiheit für die Zusammenarbeit und die Möglichkeit, diesen Abend gemeinsam umzusetzen. Das positive Feedback der Teilnehmenden hat uns sehr gefreut – und bestärkt uns darin, solche Formate weiterzuführen.



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